Freie Bildungsmaterialien für den Schulunterricht - Potenziale und Herausforderungen von Open Educational Resources (OER)

Der dreistündige Workshop thematisiert folgende Aspekte:

  • der Ursprung von OER,
  • Definitionen, Urheberrecht, Medienrecht, Lizensmodelle, die Nutzung von Internetquellen,
  • praktische Beispiele,
  • didaktische Konzepte,
  • Quellen von OER,
  • Herausforderungen und Entwicklungsbedarfe.

 

 

Eine Schule für alle! - Inklusion, wie kann das gehen?

 

In diesem Kompaktseminar werden Sie sich mit

  • I-Kindern und deren Förderschwerpunkten,
  • gemeinsamen Lernen zielgleich und zieldifferent,
  • Konzepte der Inklusion in Theorie und Praxis,
  • Inklusion, so kann das gehen - Möglichkeiten und Chancen,
  • fehlgeschlagene Inklusion - Schwierigkeiten und Grenzen

 

auseinandersetzen. Sie treffen sich zunächst am Montag, den 9.10.17 zu einer Vorbesprechung (16:00 - 17:30 Uhr). Am Freitag, den 13.10.17 (9:30 - 12:30 Uhr) besuchen Sie eine inklusive Schulklasse in einer Schule in Neumünster. Am Samstag, den 14.10.17 und am Sonntag, den 15.10.17 (jeweils 10:00 - 17:00 Uhr) folgt eine theoretische Auseinandersetzung und Besprechung der gewonnenen Eindrücke und oben genannten Themen.

 

Ablauf:

 

 

 

 

 

Zertifikat Darstellendes Spiel

Das Fach Darstellendes Spiel ist als Mittel der ästhetischen, kulturellen und pädagogischen Erziehung seit einigen Jahren fester Bestandteil der schulischen Bildung und erfreut sich nicht nur bei Schülerinnen und Schülern, sondern auch bei Lehrkräften wachsender Beliebtheit.

Beginnend mit dem Auftaktwochenende bietet dieses Zertifikat interessierten Lehramtsstudierenden die Möglichkeit, unter professioneller Anleitung die Grundlagen des Darstellenden Spiels zu erlernen und die Kernkompetenzen dieses vielschichtigen Fachs durch praktisches Probieren selbst zu erfahren. Eine Hospitanz an einer Kieler Schule schließt sich an und wird von 4 Präsenzsitzungen begleitet. In zwei der Präsenzsitzungen wird das Schulfach Darstellendes Spiel genauer vorgestellt und dabei referiert, in welchen Stufen und in welchem Umfang das Fach an den Schulen unterrichtet wird. Des Weiteren wird es um die Didaktik und Methodik des Faches gehen. Es wird auf der Grundlage des schleswig-holsteinischen Lehrplanes für die Oberstufe eine konkrete kleinere Unterrichtseinheit erprobt bzw. entwickelt und analysiert. Insgesamt wird gewährleistet, dass für die Hospitationen wichtige Lehrideen bereits ausprobiert werden können. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit des Erfahrungsaustauschs und der Beantwortung von Fragen seitens der Studierenden rund um die Qualifikation und Lehrbefähigung des Fachs. Ein gemeinsamer Theaterbesuch mit anschließendem Nachgespräch bildet den Schlusspunkt der Veranstaltung.

Mit der Absolvierung des Angebotes erlangen die Studierenden ein Zertifikat, das als Praxisübung im Rahmen einer Zusatzausbildung zur Lehrkraft im Fach Darstellendes Spiel angerechnet werden kann. Die Studierenden erhalten mit dem Zertifikat einen Vorteil beim Zugang zur Weiterbildung als Lehrkraft für das Darstellende Spiel. Des Weiteren werden ihnen 10 der 20 zu absolvierenden Fortbildungsstunden erlassen.

 

Termine:

Datum Inhalt Veranstaltungsort
03.11.17, 10:00 - 19:00 Uhr
04.11.17, 11:00 - 18:00 Uhr
Auftaktwochenende RBZ Wirtschaft
17.11.17, 16:00 - 18:00 Uhr Präsenzsitzung I OS75/S3 - R.184, 185
24.11.17, 16:00 - 18:00 Uhr Präsenzsitzung II OS75/S3 - R.184, 185
01.12.17, 16:00 - 18:00 Uhr Präsenzsitzung III OS75/S3 - R.184, 185
08.12.17, 16:00 - 19:00 Uhr Präsenzsitzung IV OS75/S3 - R.184, 185

 

 

 

 

Zertifikat Erlebnispädagogik

Entfällt aufgrund einer zu geringen Teilnehmerzahl.

 

ACHTUNG: Es entstehen eventuell Kosten!

 

Die Idee:

Zehn Tage lang nicht die Schulbank drücken, sondern ganz andere Aufgaben bewältigen.

Schülerinnen und Schüler der Friedrich Junge-Gemeinschaftsschule in Großhansdorf stellen sich besonderen Herausforderungen: Sie loten die eigenen emotionalen und körperlichen Grenzen aus, sie sammeln Erfahrungen, sie bestehen Bewährungsproben, sie meistern Krisen und sie wachsen als Team zusammen. Lehrkräfte sind mit von der Partie; auch sie stellen sich diesen Herausforderungen.

Wer eine solche Herausforderung besteht, kann stolz auf sich sein. Er wird mit gestärktem Selbstbewusstsein und einem anderen Blick auf Schule, die Klassengemeinschaft und den Alltag zurückkommen. Das wird sich in der weiteren schulischen Arbeit bemerkbar machen. Damit sind die Herausforderungen ein bedeutsamer Beitrag zur persönlichen und beruflichen Lebensorientierung des Einzelnen.

Die Schülerinnen und Schüler bewerben sich um die Teilnahme an einem Projekt. Darin besteht der erste Teil der Herausforderung - von sich und seinen Motiven zu überzeugen.

Bei der Planung und Vorbereitung werden die Jugendlichen mit in die Verantwortung genommen, und bei der Durchführung schließlich müssen sich alle bewähren:

  • gemeinsam planen und Sponsoren finden
  • Verzicht auf häusliche Bequemlichkeiten, auf Handys und elektronische Medien,
  • fürs Einkaufen, Kochen, Geschirrspülen verantwortlich sein,
  • mit fremden Menschen in Kontakt treten,
  • mit einem Minimum an Kleidung oder Geld auskommen,
  • emotional und körperlich an die Grenzen gehen,
  • Frustrationen aushalten (Trennung von zu Hause, wenig Geld, schlechtes Wetter, Anstrengung…)

 

Ihre Aufgabe:

Gemeinsam mit einer Lehrkraft und einer Schülergruppe des 8. Jahrgangs planen Sie während des 2. Schulhalbjahres eine mehrtägige außerschulische Herausforderung, gemeinsam führen Sie diese erfolgreich durch und bereiten sie nach (Details entnehmen Sie bitte dem Zeitplan). Bitte beachten Sie vor der Anmeldung, dass das Zertifikat viel Zeit in Anspruch nimmt und eine gewisse zeitliche Flexibilität von Ihnen verlangt. Für die erfolgreiche Durchführung der Herausforderungen möchte die Schule auf Ihre volle Unterstützung bauen können. Die Kooperationsschule erstattet Ihnen Fahrtkosten für die obligatorischen Termine in der Schule in Höhe von insgesamt 100 Euro. Diese Kosten werden Ihnen am Ende des Schuljahres zurückerstattet.

Erfahrene Lehrkräfte begleiteten in der Schule sowie an den speziellen Durchführungsorten Ihre frühen Rollenerfahrungen, dabei stehen gemeinsames Gestalten und Verantwortung teilen im Vordergrund. Ob Sie erfolgreich geplant haben, sich bewähren können und als Team agieren werden, wird sich erst bei der konkreten Durchfühung der Challenge zeigen…

Natürlich werden Sie entsprechend auf Ihre Aufgabe vorbereitet. Sie erhalten u.a. in einem Wochenendseminar folgenden theoretischen und praktischen Input:

  • Konzepte des Fundraisings und Crowdfundings
  • Grundlagen der Erlebnispädagogik
  • Planung eines erlebnispädagogischen Settings
  • Sicherheitsaspekte
  • Kennenlernen und Ausprobieren von verschiedenen Methoden
  • Erlebnispädagogische Interaktionen kennen und verstehen

 

Eigene Challenge:

Sie haben in diesem Durchgang erstmals die Möglichkeit eine Idee für eine eigene Challenge einzureichen. Bitte beschreiben Sie auf maximal einer DIN A4-Seite Ihr Vorhaben:

  • Welche Kosten sind zu erwarten?
  • Welche Voraussetzungen müssen die SuS erfüllen?
  • Welche Kompetenzen bringen Sie selbst für die Herausforderung mit?

 

Bitte senden Sie Ihre Ideen bis zum 20.10.2017 an die Dozentin Laila Feuerhake: feuerhakel@outlook.de

Bitte beachten Sie: Die Schule wird Ihre Idee und auch das Interesse der SuS ausgiebig prüfen. Bitte stellen Sie sich darauf ein, dass Ihre Herausforderung möglicherweise nicht angenommen und durchgeführt wird. Für die Teilnahme am Zertifikat stellt dies kein Hindernis dar!

 

Bewerbung:

Bitte verfassen Sie ein ½-seitiges Motivationsschreiben, das folgende Fragen beantwortet:

Was erwarten Sie vom Zertifikat und was ist Ihre Motivation für die Teilnahme?
Haben Sie bereits Vorerfahrungen mit dem Thema Erlebnispädagogik und/oder dem Arbeiten/Anleiten mit/von Gruppen, und wenn ja, welche?

Dieses Schreiben senden Sie bitte bis zum 29.10.2017 an die verantwortliche Lehrkraft Barbara Kilmer: barbara@kilmer.de

 

Der Zeitplan:

Bis zum 20.10.2017
an Laila Feuerhake: feuerhakel@outlook.de

Einreichung von Ideen für eine eigene Challenge; danach: Schule prüft Durchführbarkeit und klärt mögliches Interesse der SuS

27.10.2017, 14.00-20.00 Uhr
28.10.2017, 10.00-19.00 Uhr

Zweitägiges Wochenendseminar an der CAU (LS 1 - R. 204); Grundlagen der Erlebnispädagogik, Methoden, Rollen, Fundraising (10 Euro Eigenbeteiligung für Material und Imbiss)
Mo, 27.11.2017 16.00 – 18.30 Uhr im Elternsprechzimmer: Planungstreffen der Challenger und der Lehramtsstudierenden; hier erfahren Sie, welcher Herausforderung Sie sich stellen werden und lernen das entsprechehende Team kennen und anschließend in der Mensa: Informationsabend für die Eltern und Schüler aus Jahrgang 7 mit den Challengern und den Studierenden.
KEB aus Jg. 6 einladen

Mo, 22.01.2018, 6./7.Std.
12.10 – 13.45 Uhr

Erstes Treffen der Gruppen mit ihren Challengern und den Studierenden; möglichst früh Eignungstest planen; Eltern eine Erklärung abgeben lassen, dass ihnen keine gesundheitlichen Hinderungsgründe bekannt sind.

01.02.-09.07.2018
Dienstags 12.00-14.30 Uhr

Teilnahme an der Planung der Herausforderung in der Unterrichtsstunde (min. 2x im Februar/März und min. 3x April-Juli)
Di, 20. ODER 27.02.2018 (bitte einen der Termine auswählen) 18.00 Uhr Elternabende für jede Herausforderung

Di, 21.08. – Mo, 03.09.2018

Durchführung der Challenge
KW 36 - KW 38
3 x 2 Std. (davon 2 Std. am 24.09.18 vor der Präsentation)
Nachbereitung der Erlebnisse und gemeinsame Vorbereitung der Präsentation mit den Challengern im Unterricht
Mo, 24.09.2018 18.00 Uhr Präsentation der Herausforderungen für geladene Gäste; Zertifizierung der Lehramtsstudierenden

 

Wir sind von der Idee begeistert und können glücklich berichten, dass auch der fünfte Durchgang 2017 ein voller Erfolg wird.
Alle Herausgeforderten werden mit einem reichen Schatz an Erlebnissen und Erfahrungen zurückgekehren.

 

Können wir auch Sie begeistern? Machen Sie mit! Erleben Sie unseren anspruchsvollen Beruf von seiner spannendsten Seite.
Mit Ihrer Unterstützung werden die Herausforderungen 2018 das sechste Kapitel einer Erfolgsgeschichte sein.

Bei inhaltlichen Fragen wenden Sie sich bitte an die Dozentin Laila Feuerhake: feuerhakel@outlook.de

 

Anmeldung:

Ab dem 31.08.17 (12:00 Uhr) bis zum 19.10.17 (23:59 Uhr) online auf der Lernplattform OpenOLAT: Katalog/ Zentrum für Lehrerbildung/ Zertifikatskurse/ Zertifikat Erlebnispädagogik

Zertifikat Lernbereich Globale Entwicklung - (Un)Fairer Handel

Globale Entwicklung im Schulunterricht

 

Die Weltgemeinschaft ringt um Lösungen für die globalen Herausforderungen unseres Jahrhunderts. Die schulische Bildung spielt eine zentrale Rolle bei der Befähigung junger Menschen, sich an den Gestaltungsprozessen zu beteiligen.
Moderne schulische Bildung arbeitet deshalb fächerübergreifend und vermittelt die Kompetenz zum interdisziplinären Denken und Handeln. Sie ist alltagsbezogen und handlungsorientiert. Sie ermutigt zu gesellschaftlicher Partizipation und sie befördert den (selbst-)kritischen Diskurs ebenso wie ein kooperatives Vorgehen.
Mit dem Ziel, diesen Bildungsansatz zu unterstützen, entstand das Konzept des Globalen Lernens bzw. eines Lernbereichs Globale Entwicklung.

Ziel des diesjährigen Zertifikatskurses ist es, sich kritisch mit dem Thema Fairer Handel auseinander zu setzen. Die Studierenden werden die Aufgabe erhalten, nach einer intensiven Vorbereitung mit Projekten, die auch Schule öffnen und weiterentwickeln sollen, in den Unterricht zu gehen, um bei den Schülerinnen und Schülern Perspektivwechsel zu ermöglichen und Pro und Contra zu erörtern.
In dem Zertifikatskurs lernen Lehramtsstudierende aller Fächer und Fachsemester den Lernbereich Globale Entwicklung und die Möglichkeiten für den eigenen Unterricht kennen. Im Austausch und in der Zusammenarbeit mit außerschulischen Akteuren erfahren die Studierenden mehr über den Nutzen und die Grenzen von Kooperationen mit schulinternen und -externen Partnern.
In fächerübergreifenden Arbeitsgruppen, inhaltlich unterstützt von externen Fachleuten, entwickeln die Studierenden in diesem Wintersemester Projekttage für den Lernbereich Globale Entwicklung an Kooperationsschulen in Schleswig-Holstein.
Die Erfahrungen werden abschließend reflektiert und die entstandenen Materialien und Ergebnisse werden dokumentiert und Interessierten verfügbar gemacht.

Diese Lehrveranstaltung ist ein extracurriculares Angebot des Zentrums für Lehrerbildung und endet nach regelmäßiger Teilnahme, Erarbeitung einer Sachanalyse und Durchführung einer Lerneinheit sowie Erstellung einer zusammenfassenden Dokumentation mit einem Zertifikat. Im Fach Geographie können Masterstudierende zusätzlich Leistungspunkte erwerben.

Das Zertifikat wird in diesem Wintersemester bereits zum sechsten Mal angeboten!

 

Ablauf:

Veranstaltung Datum & Veranstaltungsort
Auftakt:   Freitag, 20.10.2017, 14-20 Uhr
Raum: LS 1 - R. 204

Gruppenarbeitsphase Block 1:

Samstag, 18.11.17, 10-16 Uhr
Raum: LS 1 - R. 204

Gruppenarbeitsphase Block 2:

Freitag, 15.12.17, 14-18 Uhr
Raum: LS 1 - R. 204
Gruppenarbeitsphase +
praktische Umsetzung in der Schule Block 3

Samstag, 27.1.18, 10-16 Uhr
Raum: LS 1 - R. 204

Abschlussveranstaltung und Zertifikatsübergabe:

Mittwoch, 14.2.2018, 16-19 Uhr
Raum: t.b.a.

 

 

Dozentinnen/Dozenten:

Prof. Dr. rer. nat. Wilfried Hoppe, Melanie Korn, M.A., Heike Hackmann, Dr. Sönke Zankel


Anmeldung:

Ab dem 31.08.17 (12:00 Uhr) bis zum 12.10.17 (23:59 Uhr) online auf der Lernplattform OpenOLAT: Katalog/ Zentrum für Lehrerbildung/ Zertifikatskurse/ Zertifikat Lernbereich Globale Entwicklung - (Un)Fairer Handel

Alternativen zum Lehrerberuf

In dieser Veranstaltung werden Studierende anhand von Beispielen typischer Unterrichtsstörungen, Vorgehensweisen durchspielen, wie im Schulalltag mit diesen Störungen effektiv umgegangen werden kann. Das Besondere an dem Format "Training" ist, dass direkt in der Veranstaltung Unterrichtssituationen simuliert und die Teilnehmenden mögliche Verhaltensweisen bei Unterrichtsstörungen üben werden. Abgeschlossen wird diese Veranstaltung mit einer Reflexion der Vor- und Nachteile gezeigter Handlungsmuster sowie der Zusammenfassung der gesammelten Ideen.

 

 

Erlebnispädagogik - Wochenendworkshop

Ein zweitägiges Wochenendseminar zu den Themen:

  • Grundlagen der Erlebnispädagogik,
  • Methoden der Erlebnispädagogik,
  • Rollen,
  • Fundraising.

 

Es entsteht ein Kostenbeitrag von 10 Euro (Eigenbeteiligung an Material und Imbiss).

 

Poetry Slam - We don't need no education 


Seit mehr als 15 Jahren organisiert assembleART Poetry Slam-Workshops für Schulen, Jugendgruppen und Erwachsene. Die Workshops werden ausschließlich von Poetry SlammerInnen mit großer Bühnenerfahrung geleitet. Im Mittelpunkt der Workshops stehen die Arbeit an eigenen Texten und die Performance auf der Bühne. Dazu wird natürlich alles wichtige über Poetry Slam und die Methode für den Unterricht erzählt:

  • Was ist Poetry Slam?
  • Wie komme ich zu Ideen und Themen?
  • Was für einen Text möchte ich schreiben?
  • Lustig oder ernst? Gereimt, gerappt oder erzählt?
  • Wie will ich mich auf der Bühne präsentieren?
  • Wie arbeite ich mit meiner Stimme und meinem Körper?
  • Wie setze ich die Methode für meinen Unterricht ein?


Der eigene Textbeitrag kann beim "Schreibwettbewerb des richtigen Nordens" des Gymnasiums Uetersen eingereicht werden: Wer teilnehmen will, kann bis zum 23.03.2018 einen oder mehrere Texte zum Thema „We don´t need no education“ mit Name, Alter und dem Betreff „Bewerbung“ an die E-Mail-Adresse info@meyn-event.de (max. 3000 Zeichen inkl. Leerzeichen) schicken. Nach der Auswahl durch eine Schüler-Jury findet am 01.06.2018 das Finale, das Poetry-Slam-Event, in Uetersen statt.