Angebote zu verschiedenen weiteren Themenbereichen

Alternativen zum Lehrerberuf (W)

  • Allgemeine Motivation und Zweifel bezüglich der Berufsausübung als Lehrer_in
  • Beispiele alternativer Berufswege von ehemaligen Lehrpersonen/Lehramtsabsolventen
    ZU GAST: Ein Lehrer, der über seinen interessanten beruflichen Werdegang erzählen wird und Fragen der Studierenden beantwortet.
  • Bedeutung von Softskills, Zusatzqualifikationen und Lehrkompetenzen auf dem Arbeitsmarkt
  • Verschiedene Facetten des Lehrerberufs
  • Zusammenstellung ausgewählter Alternativen zum Lehrerberuf

 

 

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Burnout Prävention für angehende Lehrkräfte (W)

In diesem Workshop wird folgenden Fragen nachgegangen:

  • Was ist Burnout?
  • Welche Symptome kennzeichnet diese Erkrankung?
  • Was hat Burnout mit den eigenen Persönlichkeitsmerkmalen zu tun?
  • Welche präventiven Maßnahmen gibt es?

 

 

 

 

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Das Schülerpraktikum (W)

Die Schülerpraktika sind verbindlicher Bestandteil der Gemeinschaftsschulen und der Gymnasien in Schleswig-Holstein und in anderen Bundesländern. Der Workshop:

  • zeigt die Vorbereitungen, die Durchführungen und die Nachbereitungen der Schülerpraktika in den verschieden Schulformen,
  • geht auf die Schwierigkeiten und Chancen für Lehrkräfte und SchülerInnen ein.

 

 

 

 

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Elternarbeit (W)

Der Workshop behandelt die folgenden Inhalte:

  • Gestaltung und Durchführung von Elternabenden
  • Besonderheiten in der Kommunikation mit Erziehungsberechtigten
  • Merkmale und Herausforderungen von Lernentwicklungsgesprächen
  • Aufsuchende Elternarbeit: Chancen und Grenzen

 

 

 

 

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Erlebnispädagogik (W)

Der Workshop findet im Rahmen des Zertifikatskurses "Erlebnispädagogik" statt. Es handelt sich um ein Wochenendseminar. Der Workshop beinhaltet und behandelt unter anderen folgende Aspekte und Inhalte: 

  • Erlebnispädagogische Theorien und Modelle
  • ein kleiner Einblick in die Entstehung und Geschichte der Erlebnispädagogik
  • intensive Auseinandersetzung mit gruppendynamischen Prozessen (+ Blick auf den Nutzen in der Schule)
  • Reflexionmethoden und deren Anwendung und Durchführungsbeispiele
  • Kooperationsspiele, erlebnispädagogische Aufgaben,... selbst anleiten und ausprobieren
  • Kennenlernen von vielen erlebnispädagogischen Elementen in der Natur und im urbanen Raum
  • Platz für eure Fragen und Wünsche

 

 

 

 

 

Erlebnispädagogik (Z)

ACHTUNG: Mobilität wird vorausgesetzt! Fahrtkostenzuschuss durch die Schule

Die Idee:

Zehn Tage lang nicht die Schulbank drücken, sondern ganz andere Aufgaben bewältigen.

Schülerinnen und Schüler stellen sich besonderen Herausforderungen: Sie loten die eigenen Grenzen aus, sie sammeln Erfahrungen, sie bestehen Bewährungsproben, sie meistern Krisen und sie wachsen als Team zusammen. Lehrkräfte sind mit von der Partie; auch sie stellen sich diesen Herausforderungen.

Wer eine solche Herausforderung besteht, kann stolz auf sich sein. Er wird mit gestärktem Selbstbewusstsein und einem anderen Blick auf Schule, die Klassengemeinschaft und den Alltag zurückkommen. Das wird sich in der weiteren schulischen Arbeit bemerkbar machen. Damit sind die Herausforderungen ein bedeutsamer Beitrag zur persönlichen und beruflichen Lebensorientierung des Einzelnen.

 

Ihr Nutzen:

Planung und erfolgreiche Durchführung einer mehrtägigen außerschulischen Herausforderung einer Schülergruppe des 8. Jahrgangs, Bildung und Stärkung der Ich-Kompetenz, Übernahme von sozialer Verantwortung, Projektplanung und Fundraising sowie der Erwerb von methodischen Kompetenzen.

Erfahrene Lehrkräfte begleiteten in der Schule sowie an den speziellen Durchführungsorten Ihre frühen Rollenerfahrungen, dabei stehen gemeinsames Gestalten, Verantwortung teilen und Erprobung in der Praxis im Vordergrund. 

 

Der Hintergrund:

„Aber in den mittleren Jahren und vor allem in der Pubertät wird die Schule zur Qual. In diesem Alter richtet das schulische Lernen so gut wie nichts aus – und die Schule ignoriert dies hartnäckig (…). Der formalisierte Unterricht kann in diesen zwei Jahren auf zwei Stunden am Tag beschränkt werden (…), damit man das Gelernte nicht vergisst. Wichtiger ist jetzt etwas anderes: Selbsterprobung, die Beziehung zu anderen Personen, die Emanzipation von denen, die einen bisher bestimmt, erzogen, vevormundet haben. Jetzt brauchen die jungen Menschen Erlebnis, Abenteuer, Aufgaben (…)“.

Hartmut von Hentig, Schule neu denken, 1993

Diese Einschätzung ist seither in vielen wissenschaftlichen Untersuchungen bestätigt worden.

 

Die Herausforderung:

Arbeitstitel für die Herausforderungen 2017
Details zu den Herausforderungen finden Sie im Ordner Herausforderungen (links im Menü)

  1. Naturerlebnis
  2. Musical
  3. Triathlon
  4. Alpenüberquerung
  5. NEU: Im Einklang mit dem Pferd
  6. Agility Training (mit Hund) (Beschreibung folgt)
  7. Radtour

ACHTUNG: Änderungen oder weitere Projekte sind in der gegenwärtigen Planungsphase noch möglich.

 

Die Schülerinnen und Schüler bewerben sich um die Teilnahme an einem Projekt. Darin besteht der erste Teil der Herausforderung - von sich und seinen Motiven zu überzeugen.

Bei der Planung und Vorbereitung werden Sie und die Jugendlichen mit in die Verantwortung genommen, und bei der Durchführung schließlich müssen sich alle bewähren:

  • gemeinsam planen und Sponsoren finden
  • auf häusliche Bequemlichkeiten, auf Handys und elektronische Medien verzichten,
  • fürs Einkaufen, Kochen, Geschirrspülen verantwortlich sein,
  • mit einem Minimum an Kleidung auskommen,
  • körperlich an die Grenzen gehen,
  • Frustrationen aushalten (Trennung von zu Hause, schlechtes Wetter, Anstrengung…)

Die Studierenden bringen sich in der Planungsphase (Januar bis Juli) regelmäßig (in Absprache mit der Lehrkraft) in den Unterricht mit eigenen Ideen, Methoden und Know-how ein.

Der Zeitplan:

 

 

Unsere Kooperationsschule, die Friedrich-Junge-Schule Großhansdorf, ist von der Idee begeistert und kann glücklich berichten, dass der vierte Durchgang 2016 ein voller Erfolg war.  

Alle Herausgeforderten seien mit einem reichen Schatz an Erlebnissen und Erfahrungen zurückgekehrt.

Können wir auch Sie begeistern? Machen Sie mit! Erleben Sie den anspruchsvollen Lehrerberuf von seiner spannendsten Seite.

Mit Ihrer Unterstützung werden die Herausforderungen 2017 das fünfte Kapitel einer Erfolgsgeschichte sein.

 


 

 

Fremdsprachen unterrichten - Herausforderungen und Hilfestellungen (W)

Speziell für das Lehramt Spanisch und Englisch

In dieser Veranstaltung geht es um die Bedeutung fächerspezifischer Gemeinsamkeiten, Chancen, Herausforderungen und Probleme im schulischen Alltag.

Erfahrene Fachlehrkräfte

  • liefern persönliche Erfahrungen aus erster Hand
  • zeigen die Tücken im unterrichts-und schulpraktischen Alltag der Fächer
  • geben Hilfestellungen und Hinweise
  • zeigen fächerverbindende Aspekte auf.

 

 

 

 

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Grundlagen der Waldorfpädagogik mit Schwerpunkt Medienkompetenz (W)

Dieser Workshop richtet sich an alle Lehramtsstudierenden, die sich für eine Weiterbildung zur Waldorflehrkraft interessieren oder etwas über die Waldorfpädagogik erfahren möchten.

Thematisiert werden anthropologische Grundlagen, der Lernbegriff sowie zentrale methodisch-didaktische Prinzipien der Waldorfpädagogik. Darüberhinaus wird ein Schwerpunkt auf die Medienmündigkeit von Schülerinnen und Schülern im Sinne der Waldorfpädagogik gelegt. Es werden Informationen zur indirekten und direkten Medienpädagogik und zum Mediencurriculum gegeben.

Der Workshop findet in Zusammenarbeit mit dem Waldorflehrerseminar Kiel statt.

 

 

Kommunikation im Unterricht (W)

Der Workshop behandelt folgende Inhalte:

  • Überblickswissen über verschiedene Kommunikationstheorien
  • Verbale und nonverbale Kommunikation im Unterricht
  • Kommunikation in Bezug auf  Beratung und Konfliktfall in der Schule

 

 

 

 

 

Naturwissenschaften unterrichten - Herausforderungen und Hilfestellungen (W)

Speziell für das Lehramt Biologie, Chemie und Physik

In dieser Veranstaltung geht es um die Bedeutung fächerspezifischer Gemeinsamkeiten, Chancen, Herausforderungen und Probleme im schulischen Alltag.

Erfahrene Fachlehrkräfte

  • liefern persönliche Erfahrungen aus erster Hand
  • zeigen die Tücken im unterrichts-und schulpraktischen Alltag der Fächer
  • geben Hilfestellungen und Hinweise
  • zeigen fächerverbindende Aspekte auf.

 

 

Regeln und Rituale in der Schule (W)

Der Workshop behandelt folgende Inhalte:

  • Bedeutung von Regeln und Ritualen in der Schule
  • Merkmale von Regeln und Ritualen
  • Das Einführen von Regeln und der Umgang mit Regelverstößen

 

 

 

 

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Spiele und Methoden im Unterricht (W)

Dieser Workshop richtet sich an Lehramtsstudierende, die verschiedene Spiele sowie Methoden zum Kennenlernen, zur Gruppendynamik und zur Auflockerung ausprobieren möchten.

 

 

 

 

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Umgang mit Unterrichtsstörungen (W)

In dieser Veranstaltung werden Studierende anhand von Beispielen typischer Unterrichtsstörungen, Vorgehensweisen durchspielen, wie im Schulalltag mit diesen Störungen effektiv umgegangen werden kann. Das Besondere an dem Format „Training“ ist, dass direkt in der Veranstaltung Unterrichtssituationen simuliert und die Teilnehmenden mögliche Verhaltensweisen bei Unterrichtsstörungen üben werden. Abgeschlossen wird diese Veranstaltung mit einer Reflexion der Vor- und Nachteile gezeigter Handlungsmuster sowie der Zusammenfassung der gesammelten Ideen.

 

 

 

 

 

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Unterrichten an der Gemeinschaftsschule (W)

Der Workshop behandelt folgende Inhalte:

  • Einblick in das Konzept und die Geschichte der Gemeinschaftsschule in Schleswig Holstein
  • Gemeinschaftsschule, Gesamtschule, Stadteilschule: Sekundarschulen im Vergleich
  • Ziele und Bedeutung der Gemeinschaftsschule
  • Auseinandersetzung mit den besonderen Herausforderungen der Gemeinschaftsschule und den gegenwärtigen Ansprüchen an das Lernen

 

 

 

 

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Unterrichtsstörungen (W)

Der Workshop behandelt folgende Inhalte:

  • Ursachen und Auswirkungen von Unterrichtsstörungen
  • Der Umgang mit Unterrichtsstörungen – präventive und reaktive Maßnahmen
  • Schwierige Schüler und Schülerinnen: Grenzen setzen durch Werkzeuge und Haltung

 

 

 

 

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Webinare für Oberstufenschüler (Z)

Zertifikat „Medienkompetenz - Webinare für Oberstufenschüler/-innen entwickeln“

Das Zentrum für Lehrerbildung (ZfL) bietet den Zertifikatskurs „Medienkompetenz: Webinare für Oberstufenschüler/-innen“ in Kooperation mit der Klaus-Groth-Schule (KGS) Neumünster und dem Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein (IQSH) an.

 

Zugangsvoraussetzungen:

  • Studierende imMaster of Education jedes Faches
  • Bewerbung an die KGS Neumünster (siehe unten)

 

Ziele des Zertifikatskurses:

  • Studierende erhalten Einblicke in die innovative Lehr- und Lernmethode des eLearnings
  • Studierende erlernen den Umgang mit dem Programm AdobeConnect®, eine leicht einsetzbare Kommunikationsplattform für Seminare und eLearning (Einführungsschulung durch das IQSH)
  • Studierende entwickeln und erproben ca. 10 Webinare zu interessanten Themen ihres Studiums (z.B. das Thema der Bachelorarbeit oder spannende Seminar- und Vorlesungsinhalte) für die für Schülerinnen und Schüler des 11. Jahrgangs der Klaus-Groth-Schule
  • Studierende arbeiten in innovativer Weise didaktisch, erhalten Einblick die schulische Praxis und in Bewertungssituationen von Schülerinnen und Schülern

 

Praxisphase im Zertifikatskurs „Webinare für Oberstufenschüler/-innen entwickeln“ - Sommersemester 2017/Schulhalbjahr 17/18:  

*11.09.17 – 12.01.18* (ausgenommen die Herbstferien, 16.-27.10.17, und die Weihnachtsferien, 21.12.17-06.01.18)
Auftakt & Kennenlernen am: 12.09.17 um 15.30 Uhr (Die Teilnahme an diesem Termin ist obligatorisch.)

Die Webinare finden nach gemeinsamer Absprache der Studierenden mit den Schülerinnen und Schülern und der/ dem Mentor(in) einmal wöchentlich statt. Die Webinare werden von ca. 3 bis 10 Schülerinnen und Schülern besucht. Die Lernenden sollen durch das didaktisch leicht abgeschwächte akademische Niveau in die akademische Lernwelt eingeführt werden.

 

Anforderungen an die Studierenden:

  • Die Teilnehmer/-innen des Zertifikatskurses nehmen an einer Schulung des IQSH zu Adobe-Connect teil.
  • Innerhalb der Praxisphase führen die Studierenden 10 Webinare à 45 Minuten durch; Inhalt sollen interessante Themen des Studiums sein, gern auch Themen der Bachelorarbeit oder spannende Seminar-/Vorlesungsinhalte, die im Schulunterricht nicht im Zentrum stehen, aber für Schülerinnen und Schüler interessant sein dürften.
  • Die Studierenden gestalten die Webinare für je 3 bis 10 Schülerinnen und Schüler und erreichen durch didaktischen Zuschnitt ein leicht abgesenktes akademisches Niveau der Inhalte.
  • Die Teilnahme am Treffen der Studierenden und der Lehrkräfte an der Klaus-Groth-Schule in Neumünster am Dienstag, den September, 15.30 Uhr, ist obligatorisch.
  • Ein persönliches Treffen der Lehramtsstudierenden und der Schülerinnen und Schüler ist erwünscht und wird zu Beginn des Schulhalbjahres durch die Schule koordiniert.
  • Der Termin der Webinare wird mit den Schülerinnen und Schülern und der betreuenden Lehrkraft abgestimmt, muss aber nach dem Schulunterricht stattfinden; ein fester Termin in der Woche ist ratsam.

 

Betreuung der Studierenden:

Lehrkräfte begleiten das Projekt, sie geben den Studierenden Starthilfe, sind ihre Ansprechpartner, führen abschließend ein Kolloquium mit den Schülerinnen und Schülern durch, bei dem die Studierenden gern hospitieren können, geben eine Note und werten mit den Studierenden das Webinar abschließend aus.

 

Anmeldung:

Bitte bewerben Sie sich daher mit dem Bewerbungsformular direkt bei der Klaus-Groth-Schule Neumünster. Bewerbungsschluss ist der 30. Juni 2017.

oberstufe@kgs.neumuenster.de

schulleitung@kgs.neumuenster.de

Sie können sich zusätzlich in OLAT einschreiben und ggf. auf die Warteliste setzen lassen vom 3.4.17 (12.00 Uhr) bis zum 2.7.17 (8.00 Uhr).

Abbruch der Praxisphase:

Im Falle der Erkrankung oder eines sonstigen wichtigen Grundes kann die Praxisphase abgebrochen werden. In diesem Fall hat die Studentin / der Student sowohl die Schule als auch das Zentrum für Lehrerbildung unverzüglich zu verständigen. In Absprache mit der Kooperationsschule kann die Praxisphase nachgeholt werden.

Willkommen zurück! - Reflexion des Auslandspraktikums (W)

Sie haben Ihr Praktikum als Lehrer/in erfolgreich an einer Schule im Ausland absolviert. Reich an neuen pädagogischen Erfahrungen und reich an neuen Lebenserfahrungen nehmen Sie wieder Ihr Studium in Kiel auf.

In der Reflexionsveranstaltung sollen Sie mit Kommiliton/innen Ihre Erfahrungen an einer Schule im Ausland teilen und hieraus Erkenntnisse für das weitere Studium und den späteren Beruf als Lehrer/in ableiten.

Moderiert und begleitet wird der vierstündige Austausch durch Herrn OStD Roland Harken, der als Auslandsdienstkraft mehrere Jahre an der Deutschen Schule Athen tätig war.

Zielgruppe: Lehramtsstudierende, die ihr Schulpraktikum an einer Schule im Ausland absolviert haben. Eine Anmeldung zur Veranstaltung ist über OLAT erforderlich!